Woher der Name "NENERGETICS"?

Der Begriff Nenergetics stammt aus der gleichen Quelle wie die Bilder und das übrige Werk. Isis hat ihn mir "zugespielt".

Das Wort NENERGETICS hat verschiedene Bedeutungsebenen:
eine energetische, für das Herz zugängliche, und eine sprachliche, für den Verstand zugängliche.

Die energetische Bedeutung:
Nene stammt aus dem Lemurischen, und bedeutet GLÜCK!

Die sprachlich/ rationale Bedeutung:
Energetics ist ein englischer Begriff aus der Physik und bedeutet Energetik, die Wissenschaft der Energien, der "wirkenden Kräfte".

Wir haben es also mit dem Spiel der wirkenden Kräfte oder lebendigen Kräfte zu tun. Der Kräfte, die unsere sichtbare Welt gewirkt haben und durchwirken.

Was aber hat es mit dem N vor energetics auf sich?
Das N bezieht sich auf NEU, NERVEN und NEUTRALITÄT.

1. NEU:
Seit einiger Zeit strömen neue hochfrequente Energien auf die Erde, die uns auffordern und einladen, wieder in die Mitte zurückzukehren, indem sie alles Polare, alles, was dieser Schwingung aus der Mitte nicht entspricht, aktivieren und sichtbar machen. Sie bewirken eine Schwingungserhöhung der Erde, was eine Schwingungserhöhung des Menschen zur Folge hat, da der Mensch im Einklang mit der Erde schwingt. So hat sich die Resonanzfrequenz der Erde nachweislich von 7,8 Hz auf 11,5 Hz erhöht.
Um mit diesen neuen Energien zurechtzukommen, sie zu integrieren und auch optimal zu nutzen, bedarf es auch neuer Methoden des Umgangs und des Ausdrucks. D.h. neue Möglichkeiten, diese Energien auf der physischen Ebene umzusetzen und neue Wege, sich mit diesen Energien zu verbinden.
Gleichzeitig geht es auch um ein neues Bewusstsein von Energie und Energien. Wievielen Menschen ist überhaupt bewusst, dass wir von unsichtbaren ( aber durchaus spürbaren) Kräften gewirkt werden?
Diese wirkenden Kräfte erleben zu können wird immer wichtiger, weil wir dann auch Einfluss nehmen können auf das Wirken und das Werk der Kräfte! NENERGETICS
ist eine der vielen neuen Methoden, diese wirkenden Kräfte zu erleben.

 

2. NERVEN:
Die Nerven sind das Verbindungsglied zwischen der nicht-stofflichen oder feinstofflichen und der stofflichen oder materiellen Ebene. Sie werden aktiviert über die Sinne. Diese äusseren Sinne sind verbunden mit unseren inneren Sinnen , dem, was die Mayas Gefühle nannten, und in der Körpertherapie heute als felt sense bezeichnet wird. Wir erleben die inneren Sinne dann als Körperempfindung oder Gefühl. Indem wir die wirkende Kraft in unserem physischen Körper und in unserer Gefühlswelt erleben, haben wir auch die Möglichkeit, damit umzugehen und darauf zu reagieren. Das, was uns in unserem Innersten entspricht können wir bekräftigen, das, was mit unserem wahren Kern nicht (mehr) über-ein-stimmt, können wir loslassen oder entlassen, bzw. transformieren.

Mit dem Erleben kommt ein neues Wissen zu uns, ein Wissen, das nicht länger auf Konzepten und Verstandesdenken basiert, sondern auf unserer Erfahrung. Wir wissen dann einfach!

In dieser Verbindung mit unserem Innersten können wir wieder Schöpfer und Schöpferin werden, sein und uns die Welt schaffen, die unserer wahren Natur und der Schöpfung Gottes entspricht.

Damit kommen wir auch schon zum dritten Punkt:

3. NEUTRALITÄT:
Wir leben in einer polaren Welt, einer Welt also, die sich aus der Einheit, dem EINSSEIN der Mitte in zwei Pole aufgeteilt hat. Diese Aufteilung hat bis jetzt auch zur Folge gehabt, dass wir gewertet haben: das mögen wir, das mögen wir nicht, das ist gut, das ist schlecht. Und das wiederum hat dazu geführt, dass wir immer mehr vom sogenannten Guten und immer weniger vom sogenannten Schlechten oder Bösen wollten. Wir haben den einen Teil der Schöpfung immer mehr negiert.

Wenn wir zu verstehen beginnen, dass alles ist, und weder gut noch schlecht , weil es ist, dann können wir die Polarität verlassen. Die Polarität verlassen wir nicht, indem wir einen Pol aufgeben und uns in den anderen flüchten, sondern indem wir die beiden Pole miteinander verbinden. Dies kann jedoch niemals über den Verstand geschehen, da dieser die Polarisierung aufrechterhält, aufrechterhalten muss, da es in seiner Natur liegt, zu unterscheiden, also zu scheiden, zu trennen. Wir aber suchen die Einheit oder Neutralität: den Ort, wo es keine Trennung mehr gibt.
Die Neutralität kann helfen, sich von alten Mustern und Strukturen zu lösen. Ich bin nicht mehr mit dem einen Pol identifiziert, brauche also nicht verzweifelt den anderen zu suchen, was letztlich nur ein Hin- und Herpendeln bewirkt und den beiden Polen Energie und somit Wirkkraft gibt. In der Neutralität erkenne ich das Muster und kann es loslassen, wenn ich es nicht mehr brauche, bzw. transformieren oder integrieren. Die freigesetzte Energie bzw. Wirkkraft kann ich für anderes, Neues nutzen.