Allgemeines über die NEUEN KINDER

Viele Kinder der neuen Generation sind "anders". Sie lassen sich nicht mehr in alte Systeme zwängen, widersetzen sich "falschen" Autoritäten und sind stark in ihrem Herzen verankert. Und vieles mehr… Aus geistiger Sicht sind sie stärker als frühere Generationen mit der Quelle verbunden. Sie sind nicht bereit, diese Verbindung zugunsten einer von uns Erwachsenen gewünschten Anpassung an eine Welt aufzugeben, die für sie in vielem nicht dem entspricht, was sie aufgrund ihrer Verbindung als Wahrheit kennen. Das führt häufig zu Konflikten. Stellt sich also die Frage: Wollen, sollen wir sie überhaupt zu einer Anpassung anleiten, bzw. in welchem Masse und wo ist eine solche sinnvoll? Und: Was können wir von ihnen lernen?

Die neuen Kinder wissen also, wer sie sind, oder anders gesagt: sie sind nicht so identifiziert mit ihrem Menschsein. Das bedeutet auch, dass sie wissen, dass sie eine Rolle spielen, und diese Rolle entsprechend der Situation ändern können. Denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Mitmenschen zu wecken, d.h. als Spiegel für sie dienen. Mit ihrer Hilfe sollen sich Eltern, Lehrer und andere Betreuer wieder er-innern, wer sie wirklich sind.

 
   

 

Leider löst das in vielen der Betroffenen Angst aus und somit eine Abwehr. D.h. das Problem liegt dann beim Kind, dem Auslöser, dem Spiegel, denn so muss sich die betroffene Betreuer-Person nicht mit dem auseinandersetzen, was in ihr ausgelöst wird. In vielen Fällen werden dann die Kinder ruhig gestellt. Das Problem scheint gelöst, so wie wir eben viele Probleme heute lösen: wir beheben das Symptom ohne die darin enthaltene Botschaft aufzunehmen. Die Botschaft muss und wird sich in einer anderen Form wieder melden.

Umgekehrt lassen sich die neuen Kinder nicht wirklich zum Schweigen bringen, sie wählen dann einfach eine andere Sprache, wie etwas Fettsucht, Unruhe, Aggression (bis hin zu Gewaltakten) oder Verweigerung, Drogenmissbrauch, usw. Schliesslich wollen sie sich ja gar nicht an eine Realität anpassen, die für sie keine ist. In doppelter Hinsicht also eine verkehrte Welt: wir wollen sie anpassen an etwas, an das sie nicht angepasst werden wollen und stellen sie ruhig, wo sie uns doch aufwecken wollen! Das heisst, dieses Vorgehen ist zum Scheitern verurteilt, neue Wege sind gefragt.

Und diese neuen Wege müssen zumindest zwei Funktionen erfüllen:

  • Die NEUEN KINDER in ihrem Bewusstsein stärken, in ihrer Aufgabe unterstützen und
 
 
  • die betreuenden Erwachsenen aufklären, um was es geht, oder besser noch, ein Verständnis in ihnen wecken, ein - auch emotionales, ja durch alle Schichten des Seins gehendes- Verständnis von dem, um was es geht.

Hier können die NENERGIE-Karten, insbesondere die Kinderkarten helfen.

 
 

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